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“Kein moderner Handel ohne Strichcode!”

28. August 2025
-
Allgemein, Praxis, Sensorik, Stationärer Handel, Transfer
GS1 Wordrap Robert Zniva

Im Rahmen des #WordRap für das GS1 info – das Fachmagazin für Identifikation, Warenwirtschaft und elektronischen Datenaustausch der GS1 Austria GmbH – beantwortet Robert Zniva, Studiengangsleiter Retail & Technology an der FH Salzburg – University of Applied Sciences, zehn Fragen.

1️⃣ Als Kind wollte ich werden …
Bis zu meinen ersten Studienjahren unbedingt Basketballprofi.
2️⃣ Das letzte Buch, das ich gelesen habe …
Da ich ständig meinen Kindern vorlese, müsste ich ehrlicherweise so etwas wie „Quatschgeschichten vom Franz“ von Christine Nöstlinger sagen. Abgesehen davon war es „Nächstes Jahr in Jerusalem“ von André Kaminsky.3️⃣ Dafür würde ich mein letztes Geld ausgeben …
Auf gesellschaftlicher Ebene für alles, was uns gerechter, freier, nachhaltiger und trotzdem sozial macht. Auf privater Ebene für einen Roboter, der den gesamten Haushalt erledigt.

4️⃣ Meine größte Stärke …
Eine gewisse Neugier und damit der Drang, alles verstehen zu wollen. Ich denke, das sagt jeder, der mit Wissenschaft und Hochschule zu tun hat.

5️⃣ Meine größte Schwäche …
Im Organisationstalent gibt es noch „Wachstumspotenzial“. Manchmal versinke ich im Chaos zwischen Lehre, Forschung und Privatleben und muss mich dann natürlich selbst wieder herausziehen.

6️⃣ Mit dieser Person würde ich gerne für 24 Stunden die Rollen tauschen …
Mit einem investigativen Journalisten der „New York Times“.

7️⃣ Standards sind …
extrem wichtig für Effizienz und Innovation. Speziell im Bereich der Handelstechnologie braucht es wesentlich mehr Standards.

8️⃣ Als größte Errungenschaft in der Logistik empfinde ich …
das Just-in-Time-Prinzip: eine Sache genau an dem Ort, wo man sie braucht, in der richtigen Beschaffenheit und Menge, genau dann, wenn man sie braucht.

9️⃣ Gäbe es morgen keine Strichcodes mehr …
dann würde wohl der Handel ins Mittelalter geschickt werden.

🔟 Für die Zukunft der Logistik wünsche ich mir …
viel Innovation, aber auch Gerechtigkeit in der Logistik. Oftmals ist etwas vermeintlich bequemer, aber ökologisch (Stichwort Retouren) und sozial (Stichwort Gig-Economy) nicht erstrebenswert.

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